Zusammenarbeit

Zusammenarbeit mit der Lebensküche

Lebensküche und Brückenhaus verfolgen gemeinsame Ziele. Jugendliche, die in das Wohnprojekt einziehen und keine Schule besuchen, oder keinen anderweitigen Ausbildungsplatz haben, arbeiten in der Lebensküche.


Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen

Je nach Bedarf arbeitet das Brückenhaus mit anderen Institutionen wie z.B., Jugendgerichtshilfe, Bewährungshilfe, Erziehungsberatungsstelle, Jugendamt, Bfz und anderen Einrichtungen zusammen.

 

Zusammenarbeit innerhalb des Brückenhauses

Wöchentliche Teamgespräche - "Stehung". Im Team wird die pädagogische Vorgehensweise für jeden einzelnen Jugendlichen besprochen, vorbereitet und reflektiert.

 

Möglichkeit zur Ausbildung!? -> genaue Informationen werden benötigt!

 

Der Förderansatz im Brückenhaus zeichnet sich aus durch:

  • projektorientierte Ausbildungspraxis nach den Prinzipien Anschaulichkeit, Praxisnähe und Gebrauchswertorientierung in den Werkstätten
  • Verknüpfung von Theorie und Praxis
  • sozialpädagogische Begleitung während der Ausbildung
  • zusätzliche Lernunterstützung durch inhaltlich abgestimmten Förderunterricht, d.h. Aufarbeitung von früheren Lernniederlagen, Abbau von Lernhemmungen und Begleitung des Berufsschulunterrichts.